|
Die Musik...
...ein Mann auf der riesigen Bühne, allein im
Scheinwerferkegel, nur er, mit seiner Gitarre, mit seiner Stimme. Die Augen
geschlossen, erzählt er die Geschichte eines verstorbenen Freundes. Der Song
heißt Storyteller - und er ist ein Storyteller - Das ist Ralf Neumann, der Kopf
der Band Taschakor. Man merkt, er lebt die Songs, die er singt. Immer wieder
neu, bei jedem Konzert. Taschakor-Musik entspringt dem Stadtmoloch Ruhrgebiet,
artikuliert Ängste und Gefühle, beobachtet die Menschen in der Stadt, ihr
Leben, und drückt in melodischen Bögen Sehnsucht aus, Sehnsucht nach
Geborgenheit, Liebe und einer lebenswerten Welt. Taschakor live bringt
Stimmungen herüber, stimmt nachdenklich. In einem ganz eigenen Stil,
melodischer Gitarrenrock, aber vielleicht auch Großstadtdschungel-Folk, wer weiß?
Auf jeden Fall immer songorientiert, eher minimalistisch statt effekthaschend.
Daher auch keine einstudierte Bühnenshow, doch auf keinen Fall leblos, sondern
lebend in ihrer Musik, so präsentieren sich die drei von Taschakor. Das
Publikum wird zum Hin- und Mithören aufgefordert, zum Miterleben der kleinen
Geschichten, die Ralf Neumann in den Songs ausbreitet.
Die CDs...
...über 100 dieser kleinen Geschichten existieren
bereits. Eigenkompositionen, ein Großteil auf mittlerweile sechs CDs von der
Band eingespielt, produktiv und kreativ. Storyteller natürlich heißt die
neueste CD, eine Doppel-CD. Und sie findet Beachtung in der überregionalen
Fachpresse:
Die Musiker...
...Seit über 20 Jahren musizieren Ralf Neumann und Bassist Erich
Manfeldt zusammen. Geballte Musikerfahrung hat sich hier entwickelt. Taschakor
aus der Taufe hoben sie 1992. Kevin Kerndl, der dritte im Bunde, bestieg mit
seinen Drums 2004 das Schiff. Beileibe kein Leichtgewicht, sondern versiert als
Musiker aus verschiedenen Rock- und Punkbands sowie als Musikorganisator der
renommierten Oberhausener Festivals Olgas Rock und OB-Outdoor-Festival und als
Musikförderer im Verein RockO. Mit ihm nimmt die Band eine weitere musikalische
Wende, indem sie sich Punkeinflüssen öffnet. Man darf gespannt sein auf den
sich entwickelnden Alternativ-Folk-Rock von Taschakor…
Die Konzerte...
...Klar, als Band aus Oberhausen kennt man Taschakor vor allem im
westlichen Ruhrgebiet, hier eine der attraktivsten Live-Bands. Doch die
musikalische Visitenkarte wurde auch schon in anderen Ecken der Republik
abgegeben. Und in England. Und in Dänemark.
Die Resonanz...
„Vom bunten Licht angestrahlt, nur
mit Bass, Gitarren und Schlagzeug, standen die drei ungleichen Musiker Erich
Manfeldt (52), Hong Ky Ting (24) und der Kopf der Band, Ralf Neumann (32), auf
der scheinbar riesigen Bühne des Ebertbads. Der Anblick war eher puristisch,
der Klang teilweise laut und temperamentvoll, teilweise ganz verträumt
melodisch. So wie die Fans sie mögen, präsentierten sich Taschakor...zu ihrem
zehnjährigen Bestehen.“ (NRZ 16.9.02)
„In die Zukunft sehen kann niemand.
Doch wer Taschakor schon einmal live erleben durfte, ihre subtilen Botschaften
in sich aufgenommen hat, ihre dezente, aber feinherbe Musik jenseits modischer
Trends gehört hat, der wünscht ihnen noch zehn weitere Jahre. Gratulation!“
(Cocktail 13.9.02)
Beim 8.OB-Outdoor-Festival am
16.6.02 nach dem Gig von Astra Kid: „Dann kam die letzte Band Taschakor. Nun,
das war gar nicht mein Ding...Sie bewegen sich irgendwie zwischen Live,
Marillion und David Bowie. Sie kamen aber trotzdem mit ihrem perfekten Sound
beim gemischten Publikum gut an und sorgten für einen gelungenen Abschluß des
großen Events.“ (Kasino-Royal.de)
« Viele machten das Event zum
Treffpunkt, setzten sich zum Plauschen auf die Wiese und lauschten nebenbei der
Musik. Beste Rahmenbedingungen zum Entspannen also - dies galt auch für den
Headliner des Abends, Taschakor. Mit der Dämmerung griffen die Oberhausener zu
ihren Instrumenten und machten mit ihrem ruhigen, melodiösen Rock den Volkspark
zur Chillout-Zone. Ein gelungener Abschluß.“ (NRZ 17.6.02)
„Nach Höhepunkten der vergangenen
zehn Jahre müssen Taschakor nicht lange suchen: 1998 traten sie auf dem
Love-and-Peace-Festival auf der Insel Fehmarn auf, drei Jahre zuvor waren sie
als musikalische Botschafter Oberhausens in der englischen Partnerstadt Middlesbrough...An
die 90 eigene Songs gibt es mittlerweile. Drei Alben sind aufgenommen.“ (NRZ
23.3.02)
„Das sympathischste Trio
Oberhausens.“ (WAZ 6.12.01)
„Taschakor setzten auf dem Ebertplatz ein Zeichen
gegen Rechts.“ (NRZ 25.9.00)
Zum 1.Olgas-Rock-Festival in
Oberhausen: „Nicht mehr aus der hiesigen Szene wegzudenken sind Taschakor. Das
songorientierte Trio spannt seine Bandbreite zwischen Drei-Minuten-Ohrwürmern
und Acht-Minuten-Progressive-Schinken auf.“ (Cocktail 25.8.00)
„Letzten Monat war es soweit.
Oberhausens melodiöseste Gitarrenrocker, kurz Taschakor genannt, verschlug es
auf die Insel. Auf Fehmarn startete das vierte Jimi-Hendrix-Revival-Festival,
und der bühnensüchtige Ruhrpott-Vierer fand sich mittendrin wieder.“ (Cocktail
16.10.98)
„Taschakor begeisterten alte
und neue Freunde in der Town Hall von Middlesbrough.“ (Cocktail 23.5.95)
„Melodisch und
nachdenklich.(Petra Bödeker auf Antenne Ruhr)
„Gitarrenrock vom Feinsten“
(Westdeutsche Allgemeine)
„Oberhausens
musikalische Botschafter“ Cocktail
|