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Paul Millns
wird nur
deshalb immer wieder mit Joe Cocker, Tom Waits, Van Morisson, Randy
Newman oder Roger Chapman verglichen, weil man seine Musik und seine
Performance letztlich nicht beschreiben kann. Ist man jedoch
aufgefordert, zu beschreiben, beginnt das Dilemma!
Er selbst sagt in einem Interview: Mein Herz schlägt am lautesten
für eine Art Blues mit Soul. möglich! Wir kennen aber auch
Balladen, intonierte Stories, Chansons. . .,
wir hören Fetziges, Rockiges, Jazziges, Rolliges, Rhytm'n Blues und Boogie-Woogie.
doch
worauf es Millns ankommt, ist die Musik und der Ausdruck - und nicht die Schublade, in die sie paßt.
Seit zig Jahren ist der virtuose Pianist auf der Bühne - in den
60er und 70er Jahren tourt er mit Eric Burdon und Alexis Corner.
Unterwegs schreibt und komponiert er eigene, schnörkellos
eindringliche Songs, die kein anderer singen will - kein Wunder, ist es
doch sein ganz eigenwilliger Blick auf die alltäglichen Dinge des
Lebens und der Liebe, also entschliesst er sich, selbst zu singen und
nimmt 1975 sein erstes Album auf. Zehn weitere folgen bis zur Footsteps -CD im Januar 2001
alle
mit ausschliesslich eigenen Texten, eigenen Kompositionen und Arrangements.
Branchenkenner wissen, dass der sympathische Engländer auch die
Musik für zahlreiche europäische Filmproduktionen schrieb,
durch einen spektakulären Auftritt in der legendären
"Rockpalast"- Reihe, wird er auch hier einem größerem
Publikum bekannt, er spielt in USA und Kanada und auf allen bedeutenden
europäischen Festivals.
Zu Pauls dezent leichtem, britischen Charme
kommen sie geradezu 'erschwerend' hinzu: Drummer Vladi Kempf und Bassist Nigel Portman - Smith (Ex-Pentangle).
kongenial, hoch diszipliniert, dynamisch, sensibel und bei bedarf zu
furioser solistischer Höchstform auflaufend, hinreißend! Sie
beherrschen ihr Handwerk und das nicht nur am Instrument. Während
Paul seine Songs meist mit dem berühmten englischen schwarzen
Humor moderiert, setzen die beiden ausdruckstarken
Persönlichkeiten spitzbübisch-komödiantische Kommentare
drauf, nonverbal, musikalisch, und wenn´s denn drauf ankommt,
auch mit deutlichen Worten! Nichts ist einstudiert, so kann ein
begeistertes Publikum das Trio jeden Abend zu unfreiwilliger Komik und
zu intensiverer Performance herausfordern.
Zitate:
"Paul Millns ist ein wunderbarer melancholischer und sensibler Texter."
(Quelle: Elke Heidenreich, WDR)
"Das Pralle Leben aus rauer Kehle: Blues & Balladen von Paul
Millns."
(Quelle: Karin Rohr,
DEWEZET)
"Musik, die Herzen zu öffnen vermochte."
(Quelle: Helmut Vogt, Ostsee-Zeitung)
"Schöne
Schwermut für Träumer und Tänzer."
(Quelle:
H. Pupat, Leipziger-Volkszeitung, zu einem Kirchenkonzert von Paul
Millns)
"Musikalischer Abend mit atemberaubenden Emotionen."
(Quelle: Matthias H. Werner, Hockenheimer
Tageszeitung)
"Magischer Blues von Paul Millns..."
(Quelle: Manuela Pagels, OZ Wismar)
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